With Blackstorms I came

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Mein Ethiklehrer hält meine Gedanken für gefährlich oO


RASSISMUS GEHÖRT ZUM MENSCHEN

Was viele nich wahrhaben wollen, was allerdings geradezu offensichtlich ist: Rassismus, so unfreundlich er manchmal sein kann, ist nur allzu menschlich. Er fängt ja schon im kleinen Freundeskreis an: "Andersartige" werden oft ausgeschlossen, und Fremde habens schwer hineinzukommen. Das erscheint zunächst sehr harmlos, aber habt ihr den Gedanken schonmal zu Ende gedacht?

Wenn nun eine größere Gruppe genommen wird, steigt ganz eindeutig auch die (meist passive) Ausgrenzung Anderer. Bestes Beispiel in unserem Umfeld: Metallische gegen Hüpfer
Und es ist spannend zu sehen wie schon die Grundschüler anfangen sich in eben diese zwei üblichen Gruppen einteilen. Die einen sehen bei ihren großen Brüdern "Wie fett Hiphop ist und so", während die anderen wie magisch von den großen schwarzen Gestalten inspiriert werden.
Dieses Beipiel ist noch kein Rassismus, aber sicherlich der erste schritt.

Nimmt mann nun eine noch größere Gruppe, ein ganzes Volk, dann ergeben sich so schnell rassistische Tendenzen dass mann kaum was dagegen tun kann.
"Andere" Volksgruppen werden der Übersichtlichkeit halber komplett mit bestimmten Eigenschaften versehen.

Unsere westliche Gesellschaft hat natürlich heutzutage was gegen Rassismus, und übt sich in nahezu göttlicher Toleranz in dem was Ausländer in diesem Land tun.



TOLERANZ ALS POLITSCHES MITTEL

Diese manipulierende Vermeidung von Rassismus ist natürlich wichtig um Krieg zu vermeiden, der sicherlich ein Teil des Rassismus ist. Die Masse der Menschen ist nunmal zu dumm um alleine zu erkennen, das es zwar durch verschiedene Kulturen, zu bestimmten auffallenden Charaktereigenschaften kommt, das der einzelne jedoch immer eine Chance haben sollte sich persönlich darzustellen.

Das gilt nicht für das wahre Individuum, dem "perfekten Menschen". Er lässt sich sicherlich nicht manipulieren, vermeidet Rassismus also nicht durch scheinheilige Toleranz, sondern erkennt selbst wie er auf sein Umfeld, und die einzelnen Menschen darin, reagieren muss.



GESELLSCHAFTEN = KRIEGE

Diese These hört sich sehr provokant an, ist aber nüchtern betrachtet einfach nur eine Schlussfolgerung aus der Geschichte. Wo Menschen sind, gibt es auch organisiertes Töten von anderen Menschen. Das hat einen engen zusammenhab zum Rassismus, denn auch hier fängt alles schon im Freundeskreis an. Zwischen zwei Menschen herrscht Streit. Weiter gehts mit der Bildung von "Gangs", "Cliquen", und ähnlichen Jugendgruppen, bei älteren Menschen sinds dann "Parteien".
Umso größer eine Gruppe, umso größer und organisierter auch der Streit. In unserer Gesellschat wird Gewalt verachtet, das sollten wir aber nicht als das Maß der Dinge gelten lassen, denn es gibt genau soviele Kulturen, in denen Gewalt als Mittel der Wahl anerkannt wird.

Wenn nun noch ein geschickter Redner und Führer die Massen mit Worten manipuliert, ist der Krieg perfekt, und hasserfüllt stürzen sich die Menschen auf ihre Feinde...

Die Schlussfolgerung aus diesem Gedankengang, aus der menschlichen Geschichte, und aus unseren persönlichen Erfahrungen ist:
Viele Menschen -> Gruppenbildung -> Rassimus und Krieg

DER ÜBERMENSCH
Das perfekte Individuum lässt sich nicht manipulieren, es hinterfragt den Rassismus, da es keine fertigen Gedanken von noch so geschickten Rednern übernimmt. Der Übermensch kämpft nur für das, wofür er kämpfen will. Der Übermensch ist Über-dem-Menschen, da er Menscen manipulieren kann, aber unangreifbar für das gemeine Volk ist





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