With Blackstorms I came

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Hier eine Sammlung meiner bescheidenen Poesie...
Das meiste davon ist für bestimmte Personen geschrieben, die mir einen Grund zur Inspiration lieferten.





So, dieses Gedicht wird keiner von euch wirklich verstehen vermute ich mal. mir gefällt es jedoch besonders. (Und NEIN, ich bin nicht die Hauptperson darin^^)


Hunger in Transilvanien

Ein Mann einst glücklich, einst gebissen, einst verfallen
Ward er verführt, die Macht durchfuhr ihn wie Krallen
Das Exil, die letzte Flucht, das Böse nicht auszuhalten,
Er ward zu Es, Gier und Trauer lassen ihn walten...

Transilvaniens Hunger,
meine Seele... meine Seele...
Hindurch die Nacht, der Wald
so kalt...
so rein...
Meine Seele ist so kalt...
Das Dorf liegt dort, die Menschen
so kalt...
mir ist so kalt...
so rein...
Menschen fürchten mich, ein Fluch
so tief...
so einsam...
meine Seele...

Kroch durch die Nacht, klammerte an sein Leben,
Der Preis war der anderen Leben
Vergessen sein Leben, vergessen sein Glück,
Der Schmerz so tief, es macht ihn verrückt...

Transilvaniens Hunger,
mehr... mehr...
Ein kleines Mädchen am Waldrand, mein Ziel
ich will... ich will...
es ist so kalt...
ich will mehr...
Panische Angst im Angesicht, das Mädchen
ich will... ich will...
hunger...
ich bin so hungrig...
Zerfleischt und zerfetzt, wieder Einsamkeit
so tief... so rein...
mir ist so kalt...
ich bin so einsam...

Seine Geschichte, alleine Trauer und Mitleid regieren hier,
Von ihm nichts geblieben als des Fleisches Gier
Der Biss des Biests ward sein Verhängnis,
Dieser Fluch auf ewig sein Gefängnis...

Transilvaniens Hunger,
weinen... weinen...
Es saugt des Mädchen blut, die Unschuld
so pur... so pur...
es ist kurz warm...
so rein... so pur...
Farben verschwimmen, Irren durch den Wald
ich habe kein Heim...
mir ist so kalt...
ich bin so einsam...
Die Bäume trauern um seine Seele, dieses Heulen
so trauernd...
so einsam...
ich bin so allein...

In Angst lebte das Dorf, und Trauer um seine Kinder,
Und das Verschwinden der Alten, konnte die Trauer nicht mindern
Altes Laub, Moos und Regen, das Tier ward nie gefunden,
Es ist mit seiner letzten Untat verschwunden...


Etwas veraltet, aber ich veröffentlichs trotzdem mal
Der Titel wurde von mir irgendwan im Nachhinein editiert

MEINE LIEBSTE (NICHTS KOMMT WIE MANN GLAUBT...)

Gekommen wie aus dem nichts,
geisterhaft, wundervoll,
fast wie ein Geschenk

Einmal nur gesehen und schon gefunden
Ein schwarzer Engel mit goldenem Herz,
Wie hätt ich mich ohne sie gewunden
Wie grau wär alles und voller Schmerz.

Wunderschön vom äußeren Schein,
Kreativ, schlau und wunderbar lieblich
Niemand sonst nenn ich ganz mein
Jaqueline mein Schatz ich liebe dich



Ich weiß überhaupt nichtmehr woher die Inspiration für
dieses Gedicht mehr kam, aber mir gefällts:


DIE CHÖRE SINGEN IHR LETZTES LIED

Der Kampf tobt unten im Tal,
Baumwipfel locken voll güldnen Necktar
Unendlich schön, und unfassbar alt
Auf hohen Hängen, beschützt durch das Gahl,
liegt voll Sommerkraft, Ariels Wald

Der Kampf tobt unten im Tal,
Eisbarbaren, Wilde des grimmigen Winter
Schwerter, Äxte, Blut und Tod
Der Winter kommt, Frostwesen geschehen
rasen durch das Leben, vom Blute rot.

Das Ende kommt Näher, die Einsicht erscheint,
Sie flüßert Endes bitteren Namen
Ariel weint, das letzte heulen schallt durch den Wald:
"Weshalb des Endes kommen, weshalb zu ändern ich nichts vermag,
Doch wird nun alles verenden, so wie Frost es nun mag...
Aber nichts wird vergeben umsonst, der letzte Chor erklingt,
die Wilde Nacht ist angebrochen, mit uns nun alles versinkt!"



Mein erstes lateinisches Werk

OBSCURITAS PERSUASIONIS (DIE DUNKELHEIT DES GLAUBENS)

meo non credo,
quid alii in vitae videvi;
meo non credo,
quid alii putant videvi.

persuasibus ebant implentibus,
incipiebant putare;
nulli vident in se animo
omnis fieri cerritus animo
omnia fefellus erint - intra-hominis!

meo non credo,
quid alii in vitae videvi;
meo non credo,
quid alii putant videvi!

In nomine mei animi, mei corpii et mei sacratissimi voluntatis!

DIE DUNKELHEIT DES GLAUBENS (AUF DEUTSCH)

Ich glaube nicht,
was andere erlebt haben;
ich glaube nicht,
was andere glauben gesehen zu haben

Während sie mit dem Wahn angefüllt wurden,
begannen sie zu glauben;
niemand sieht in seinen eigenen Geist
alle werden sie im Geiste verrückt
alle werden sie betrogen werden - diese Untermenschen!

Im Namen meines Geistes, meines Körpers und meines hochheiligen Willens!



Ein Werk über die Kraft des Willens, ich halte den Inhalt für sehr wichtig, viele Menschen müssten ihn nur verstehen oO

VOM LEBEN IN UNENDLICHER KRAFT

Volle Blüte liegt im Leben,
unendlich Herz in jedem einen,
So soll vor Kraft meine Seel´ erbeben
Und in hohe Luft zieh ich die Meinen

Doch liegt solch Kraft nicht nur in mir,
Jed Mensch die Kraft geboren,
In Winkeln die Kraft, all überall hier
Niemand hät je gemusst, in sich selbst schmoren

Soviele liegen blank und bar,
Sie beweinen sich, und danken nicht,
Sie all wolln nicht sehn wie wunderbar,
das Licht des Himmels aus ihren Herzen bricht

Das Leben pur aus allen Ecken sprüht,
und mag einer auch nur kurz davon berührt,
So erhebt er sich und strotzt vor Kraft,
Und plötzlich voll dankend´ Herzen lacht.

Merket euch, Menschen die ihr´s lest:
Nichts zu fürchten, nicht zu zagen,
Wenn mit ganzem Herzen du dein´ Weg gehst,
Bist du erfüllt mit Stärke, brauchst du nichts beklagen



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